Hautveränderungen

Frei von störenden und bösartigen Hauterscheinungen

Im Laufe des Lebens unterliegt unsere Haut ständiger Veränderung. Das können zum Beispiel Muttermale, Pigmentflecken, Fibrome oder Alterswarzen sein. Zum Glück handelt es sich bei den wenigsten von ihnen um bösartige Gebilde. Trotzdem können sie als störend empfunden werden. Sie können beispielsweise der Reibung durch Kleidungsstücke oder der Haarbürste ausgesetzt sein und werden dadurch ständig verletzt.

Andere Hauterscheinungen wiederum sind sehr groß oder befinden sich an einer stark exponierten Stelle am Körper und werden als ästhetisch störend empfunden.

Chirurgische Therapie

Neben unterschiedlichen Methoden, wie der Laser- und Radiowellentechnik, kommt bei uns häufig die chirurgische Exzision (Entfernung) zum Einsatz, hängt jedoch stark von der Art, Größe und Lage der Hautveränderung sowie vom Alter und Allgemeinzustand des Patienten ab. Bei korrekter Durchführung handelt es sich um einen schnellen, komplikationsarmen Eingriff, der kaum eine Narbe hinterlässt.

Behandlungsablauf

Die chirurgische Behandlung erfolgt bei uns ambulant und Sie können am selben Tag wieder nach Hause gehen. Die gutartige Läsion wird von uns nach dem Setzen einer lokalen Betäubung mit dem Skalpell komplett entfernt. Das entfernte Präparat wird anschließend einer histologischen (feingeweblichen) Untersuchung auf Gut- oder Bösartigkeit zugeführt. Zum Verschließen der Wunde wenden wir eine schonende Naht-Technik für einen optimalen Wundverschluss und eine später kaum mehr sichtbare Narbe an.

Je nach Größe und Lage der Läsion ist eine Hauttransplantation bzw. eine Lappenplastik erforderlich. In diesem Fall wird der Hautmangel, der durch die Entfernung des Tumors entsteht, mit einem Eigenhauttransplantat oder mit einem Hautlappen aus der Umgebung ausgeglichen. Diese Operationstechnik hinterlässt meist nur diskret sichtbare Narben.

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