Tumorchirurgie

Frühzeitige Behandlung von Neubildungen

Gutartige und bösartige Neubildungen entstehen häufig ohne direkte erkennbare Ursache. Einige Risikofaktoren, wie Rauchen und starker Alkoholkonsum, sind dennoch bekannt.

Die Tumoren können im Kiefer, der Mundschleimhaut oder im Gesichtsbereich entstehen. Durch die regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt oder Hautarzt fallen solche Veränderungen schon frühzeitig auf. Bei kleinen Befunden kann ein solcher Tumor in lokaler Betäubung mit einem Eingriff entfernt werden.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Wichtig ist dabei die enge Zusammenarbeit mit dem Pathologen. Denn dieser wertet das veränderte Gewebe aus und kann letztendlich die Diagnose bestimmen. Daraus resultiert die empfohlene Therapie. Bei etwas größeren Befunden kann auch zunächst nur die Probeentnahme ratsam sein. Dabei würde zunächst nur ein kleiner Teil des Tumors mikroskopisch begutachtet werden.

Abhängig von der Ausdehnung und Art des Tumors kann die Therapie sehr unterschiedlich ausfallen. Entstehen bei der Entfernung der Tumoren große Gewebsdefekte, die sich über einen Teil des Kiefers ausbreiten, kann eine Kieferrekonstruktion notwendig sein.

Große Tumoroperationen erfolgen bei uns im Städtischen Klinikum in enger Zusammenarbeit mit den anderen ärztlichen Fachbereichen (Anästhesie, HNO, Strahlentherapeuten) und einer postoperativen Betreuung.

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